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BIOLOGISCHE KREBSTHERAPIE ALS CHANCE
 
Bringe ich meinen Stoffwechsel und mein Immunsystem in Ordnung, schaffe ich jede Krankheit aus meinem Körper!!! Therapeuten und Patienten sollten sich diesen Fragesatz merken!!! Auch die gelungenste Operation -notwendige unfallchirurgische Maßnahmen natürlich ausgenommen- beweist letztlich nur, dass der Therapeut die zugrundeliegende Erkrankung nicht zu heilen verstand. Wir verzehren heute die zehnfache Fleisch- und gar fünfzigfache Zuckermenge dessen, was unsere Vorfahren vor nur 100 Jahren zu sich nahmen. Auf der anderen Seite werden die Nahrungsmittel, die uns mit den notwendigen Vitalstoffen wie Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Enzymen versorgen, von uns in deutlich zu geringer Menge und oftmals zudem auch noch totgekocht oder -konserviert aufgenommen. Viele Therapeuten geben ihren Patienten keinerlei Ratschläge zur Lebensweise und Ernährung. Dies trifft leider oftmals im besonderen Maße auf schwer erkrankte Patienten wie etwa die, die unter einer Krebskrankheit leiden, zu, wohl frei nach dem Motto: "Genießen Sie Ihre Restzeit in vollen Zügen, soweit möglich!"
 
Die Naturmedizin kümmert sich erst gar nicht um die Krebszellen an sich, denn die gibt es in jedem Menschen zu jeder Zeit, es sind nämlich schlichtweg die Zellen, die zu viel, zu groß, zu klein oder nicht funktionsfähig sind, und deren Elemination statt Zellteilung ein gesunder Organismus ständig vieltausendfach problemlos -ohne, dass der Mensch irgendetwas davon mitbekommt- durchführt, stattdessen wird das Körpersystem an sich reaktiviert, indem z.B. die drastische Erhöhung der Leukozytenzahl (weiße Blutkörperchen) angestrebt wird, denn diese wichtigen Helfer sind die "Soldaten des Körpers" und bilden somit die "Front" unserer Abwehr, des sogenannten lymphatischen Systemes.
 
Der lebende Organismus stellt eine sehr starke magnetodynamische, feldenergetische Maschine dar, wir benötigen dafür täglich ca. 10.000 Kilo-Kalorien Energie, etwa 2.000 davon nehmen wir über die Nahrung auf, den Rest aus kosmischer und Lichtenergie. Diese Tatsache nimmt die Schulmedizin aufgrund struktureller Ignoranz nicht zur Kenntnis. Die auch weiterhin von ihr als probate Methode eingesetzte hochtoxische Chemotherapie, letztlich hervorgegangen aus dem Senfgas, einem Kampfstoff, der bereits im ersten Weltkrieg zur Anwendung kam, zerstört nicht nur das "Unkraut", sondern darüberhinaus den gesamten Bewuchs des Nährbodens "Leben", also auch die hochspezialisierten Zellen, deren Erneuerung in der Regel viel komplizierter ist und somit länger dauert als die der Krebszellen. Auf diese Weise bleibt der Organismus immer im Hintertreff und der Patient kann sich in der Regel sicher sein, dass es in ihm, dem von einer Therapeutenliga, die da sagt, Krebs sei nicht heilbar, gleichwohl als mutmaßlich geheilt entlassenen Kandidaten, mit der Folge weiterschwelt, dass irgendwann die sogenannten generalisierten Metastasierungen der Krebserkrankung sich mehr oder weniger auf den gesamten Organismus ausbreiten, was in diesem Moment, aber eben auch erst dann, einem Todesurteil gleichkommt.
 
Wie praktisch jede andere erworbene Krankheit ist auch eine Krebs-Erkrankung abhängig vom Stadium derselben durchaus biologisch heilbar. Wie eingangs erwähnt, wird das Tumorgeschehen als Solches während der Therapie weder thematisiert noch angerührt. Die natürliche Heilung ist eine sogenannte Ganzheits-Therapie, sie bezieht den erkrankten Menschen ein und erfordert naturgemäß seine unbedingte und unablässige Mitwirkung, damit schlußendlich eine erfolgreiche Selbstheilung erfolgen kann. Der Therapeut wird dabei zum Berater und Begleiter über eine durchaus längere Zeit, er erfüllt gewissermaßen dabei sogar die Rolle des medizinischen Advokaten bei der Umsetzung des berechtigten Wunsches, ein lebenswertes Leben zu führen, worin er sich besonders auf die Lebensqualität, das Schmerzmanagement und die psychische Grundhaltung des bereits im Vorfeld oftmals erheblich geschundenen Patienten zu seiner Erkrankung und deren Heilungsbestreben bezieht.
 
 In dem Organismus, in welchem sich Krebszellen ausbreiten statt vernichtet zu werden, herrscht stets ein Sauerstoffmangel, deren Beseitigung die wichtigste Voraussetzung für die Besiegbarkeit eines Krebsleidens bedeutet. Die Energie-Bereitstellung im Organismus des Säugetieres erfolgt über das ATP und auch CP (Adenosin-Tri-Phosphat und Creatin-Phosphat). Ein Engpass für die Bildung dieser Stoffe in den Mitochondrien -den "Kraftwerken" unserer Zellen- ist stets Sauerstoffmangel. Diesen zu beseitigen und gleichsam alle Vitalfunktionen von Stoffwechsel und Immunsystem zu maximieren ist die vornehmliche Aufgabe der Ozon-Therapie, bei der dem Patienten ca. ein viertel Liter Blut aus der Armvene entnommen, sodann mit dreiwertigem hochreinem medizinischem Sauerstoff beaufschlagt und hernach unter Zugabe homöopathischer Injektionspräparate, die die Entgiftung des Organismus und die Reaktivierung von Stoffwechsel und Immunsystem erwirken, sowie desweiteren auch unter Zusetzung pflanzlicher Mistelpräparate, denen eine große Bedeutung in der biologischen Krebsabwehr zukommt, auf gleichem Wege reinfundiert wird. Das Ozon entfaltet eine stark keimtötende Wirkung. Auch Parasiten, deren übermäßiges Vorkommen in den Augen der Naturheilkunde mitauslösend für die allermeisten Erkrankungen ist, werden stark dezimiert oder sogar ganz vernichtet. Gemäß des Grundsatzes, der da heisst: "Sauerstoff bedeutet Leben!" werden alle metabolischen (stoffwechselbedingten) humoralen (die Körperflüssigkeiten betreffenden), nervalen und psychischen Vorgänge wieder massiv in Schwung gebracht, unbedingte Voraussetzung für die Aktivierung der körperlichen Selbstheilungskräfte.
 
Desweiteren wird das zentrale Entgiftungsorgan, unsere Leber, mittels einer speziellen Infusionsbehandlung auf biologischem Wege zur Höchstleistung gebracht. Degenerationen dieses so wichtigen Organes werden beseitigt, eine meist vollständige Regeneration wird auf diese Weise möglich, sodass die Leber beim Kampf des Organismus gegen den Krebs einen großen Anteil haben kann.
 
Darüberhinaus ist es unabdingbar, Organo-Therapie zu betreiben. Hierbei werden aus sogenannten Stammzellen sehr junger tierischer Spenderorganismen in einem sehr aufwändigen Verfahren in einem der modernsten Sterillabore Europas Frischextrakte gewonnen, die aufgrund ihrer Juvenilität noch über sehr ursprüngliche und unverfälschte Zellinformationen verfügen, was sich der Organismus des an Krebs erkrankten Menschen sowohl bei der Eleminierung der krankhaft veränderten, als auch der Neuansiedelung und Vermehrung der physiologisch fehlerfreien sprich gesunden Körperzellen extrem zu Nutze machen kann. In erster Linie kommen in der biologischen Krebs-Therapie Organextrakte aus Thymus, Milz, Leber und Mesenchym (Ursprung der Bindegewebe, gewonnen aus Nabelschnur) zum Einsatz, darüberhinaus aber auch je nach befallenen Organsystemen die jeweils entsprechenden Extrakte.
 
Abschließend ist zu sagen, dass im Unterschied zur schulmedizinischen Krebs-Therapie, die aus den Augen der Naturheilkunde leider sehr oft eher einer Sterbens- statt einer Lebens-Verlängerung gleichkommt, in den allermeisten Fällen die Patienten entweder gesunden oder bis ganz kurz vor dem Zeitpunkt, zu dem sie den Kampf gegen ihre Erkrankung verlieren, ein lebenswertes selbstbestimmtes weitgehend schmerzfreies Leben führen können. Lassen Sie sich von uns intensiv über die biologische Krebstherapie beraten und nehmen Sie die Ratschläge zur Lebensweise und auch besonders zur Ernährung sehr ernst und genau. Zusätzlich erachten wir es für unabdingbar, dass eine Nahrungsergänzung betrieben wird, auch hierzu beraten wir Sie natürlich gern und stets individuell.
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